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Wer von uns kennt das nicht: Obwohl wir gerade erst ausreichend gegessen haben, steigt ein unbändiges Verlangen nach einer bestimmten Speise in uns auf. Und, obwohl der Verstand dagegen protestiert, schaffen wir es einfach nicht, der Versuchung zu widerstehen.
Oft sind es emotionale Verstrickungen, die zu Heißhunger führen und uns von einem harmonischen Essverhalten abhalten. Nicht immer sind uns diese Zusammenhänge bewusst.

Essen als Ersatz für emotionale Zufriedenheit

Nahrung kann uns zwar physisch satt machen, aber nicht unsere Emotionen befriedigen. Wer zum Kühlschrank rennt, weil er traurig, niedergeschlagen, frustriert oder gelangweilt ist, der möchte in erster Linie seine Stimmung beeinflussen und nicht den knurrenden Magen stillen. Solche Situationen kennen wir alle. Zum Beispiel dann, wenn wir uns nach einem arbeitsintensiven Tag mit einem unserer Lieblingsgerichte verwöhnen, oder, wenn wir uns bei Zug- und Busfahrten oder anderen Wartereien die Zeit z. B. mit einem Teilchen vom Bäcker versüßen.

Unser Essverhalten hat sich im Laufe der Jahre derart verselbstständigt, dass wir überhaupt nicht mehr darüber nachdenken, weshalb wir zu essen beginnen. Die Impulse unseres Körpers deuten wir oftmals viel zu voreilig als Hungersignale.

Wenn es erst einmal zu Gewohnheit geworden ist, unsere emotionalen Bedürfnisse, wie zum Beispiel den Wunsch nach Geborgenheit mit Süßigkeiten zu stillen oder uns durch ein reichhaltiges Mahl zu entspannen, interpretieren wir die Signale unseres Körpers sehr oft falsch, ohne uns diese Zusammenhänge bewusst zu machen.

Da die Natur es so eingerichtet hat, dass Essen immer auch über die Sinne erfahren wird, ist dies bis zu einem gewissen Grad auch ein ganz natürlicher Prozess. Essen soll nicht nur satt machen, sondern auch unsere Sinne befriedigen und Genuss bereiten. Daher hat auch nicht jeder, der gerne isst, ein Problem.

Problematisch wird es erst, wenn wir selbst die Empfindung haben, dass dabei etwas aus dem Ruder geraten ist. Vielleicht wirkt sich unser Essverhalten negativ auf unsere Gesundheit oder unser Gewicht aus – und trotzdem schaffen wir es nicht, anders zu essen.

Essen als Ersatz – Bin ich betroffen? Ein Selbsttest

Der folgende Selbsttest kann Dir helfen, heraus zu finden, ob sich hinter Deinem Essverhalten emotionale Gründe verbergen. Wenn Du mehr als drei der folgenden Fragen mit „Ja“ beantwortest, liegt die Vermutung nahe, dass auch Du Essen zu oft als Ersatzbefriedigung einsetzt und damit Deine wahren Bedürfnisse zum Teil unbefriedigt bleiben.

  1. Greifst Du regelmäßig zum Essen, wenn Du gelangweilt, emotional bedrückt, traurig oder niedergeschlagen bist?
  2. Belohnst Du Dich regelmäßig mit Essen? Zum Beispiel nach einem stressigen Tag oder auch, wenn etwas unerwartet gut gelaufen ist?
  3. Wählst Du Deine Lebensmittel danach aus, was Genuss bereitet, ohne Rücksicht auf gesundheitliche Aspekte?
  4. Isst Du gerne allein oder heimlich? Versteckst Du Lebensmittelabfälle oder Verpackungen, damit andere nicht bemerken, was und wie viel Du gegessen hast?
  5. Gibt es Speisen, ohne die Du nicht länger als zwei Tage auskommen kannst?
  6. Wurde in Deiner Kindheit Ernährung als Trost-, Belohnungs-, Druck- oder Ruhigstellungsmittel eingesetzt?
  7. Hast Du den Wunsch, Dein Essverhalten zu ändern und schaffst es aber einfach nicht, Deine Ernährung langfristig umzustellen?
  8. Machst Du Dir nach dem Essen oft Vorwürfe oder leidest Du unter einem schlechten Gewissen? Bereust oder schämst Du Dich manchmal dafür, wie viel oder was Du gegessen hast?
  9. Bestrafst Du Dich nach einem „Ausrutscher“, also nachdem Du über die Stränge geschlagen hast, mit strikten Auflagen und Diätplänen für die nächsten Tage – unabhängig davon, ob Du diese dann auch einhalten kannst?
  10. Fällt es Dir schwer mit dem Essen aufzuhören oder überisst Du Dich ständig und kannst erst aufhören, wenn der Bauch spannt oder alles aufgegessen ist?
  11. Neigst Du dazu Dich bei der Essensmenge einzuschränken, isst Du also weniger als Du zum Sattwerden benötigst? Und löst das bei Dir Wohlgefühle aus?
  12. Beschäftigst Du Dich einen Großteil Deiner Zeit mit Essen, Einkaufen, dem Planen von Mahlzeiten, Kalorien zählen, Gewicht überprüfen usw.?
  13. Greifst Du zu Maßnahmen wie anschließendem Erbrechen, Appetitzüglern oder Abführmitteln?

Wenn sich heraus stellt, dass in Bezug auf Dein Essverhalten emotionale Verstrickungen vorhanden sind, helfen Dir herkömmliche Diäten und noch mehr Disziplin da vermutlich nicht weiter. Was Du brauchst, ist eine gezielte Strategie, mit der Du die emotionalen Themen hinter Deinem Essverhalten erkennen und lösen kannst. Diese biete ich Dir in meinem Ratgeber „Psychische Hintergründe bei Ernährungs- und Gewichtsproblemen: Wenn (Nicht-)Essen zur Ersatzbefriedigung wird“. Auch auf meiner Internetseite unter der Rubrik „Seelennahrung“ findest Du zahlreiche Hilfestellung zum Thema.

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Marion Selzer
Diplom Juristin, zertifizierte Ernährungs-, Diät- und psychologische Beraterin, Mediatorin, zur Zeit in Ausbildung bei Christian Opitz zum Berater für bioelektrische Gesundheit.
Marion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema gesunder Lebensweise, insbesondere mit der Frage, wie sich die persönliche Ernährung optimieren lässt. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwer es sein kann, einen gesünderen Lebensstil zu praktizieren. Insbesondere die Aufarbeitung emotionaler Verstrickungen hat ihr geholfen, zu einem harmonischen Essverhalten zu finden.
Mit ihren Artikeln möchte sie Mut machen, dass Veränderungen von Gewohnheiten möglich sind und sich lohnen.
Marion ist Dipl. Juristin, Mediatorin, Ernährungs- und Diätberaterin, psychologische Beraterin und Autorin.
Marion Selzer

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