Gewohnheiten für AnfängerWir können viel an unserem Leben und an unseren Gewohnheiten verändern. Einer der häufigsten Anfängerfehler ist es, die Latte zu hoch zu setzen und Gewohnheiten zu wählen, die für uns unrealistisch sind.

Wir haben uns deswegen einige Gewohnheiten herausgesucht, die wir für Anfänger als sinnvoll erachten, da sie leicht umzusetzen sind und trotzdem eine positive Wirkung auf unser Leben entfalten:

Grüner Smoothie zum Frühstück
Wer isst schon genug Gemüse? Grüne Smoothies helfen uns dabei, jeden Tag genug Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente zu uns zu nehmen. Das Tolle an Smoothies: Trotz des Gemüses schmecken sie nicht bitter, wenn man sie mit genug Obst mischt. Voraussetzung: Der Besitz eines Mixers oder Pürierstabs.

30 Minuten spazieren gehen
Schon 30 Minuten Bewegung am Tag können einen großen Effekt auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. Dabei ist es besonders hilfreich, wenn wir spazieren gehen, solange die Sonne scheint. Dann profitieren wir nämlich nicht nur von der Bewegung und der frischen Luft, sondern auch vom Sonnenlicht, das unsere Vitamin D Produktion anregt.

Treppen steigen
Eine Fitnessübung, die sich leicht in unseren Alltag einbauen lässt, ist das Treppensteigen. So oft haben wir die Gelegenheit statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe zu benutzen – die wenigsten von uns tun es. Dabei verbrennen wir beim Treppensteigen mehr Kalorien als beim Joggen und trainieren unsere Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme.

Verzicht auf Fast Food
Dass Fast Food schlecht für uns ist, wissen wir alle. Essen tun wir es trotzdem. Vielleicht nicht vom Fast Food Restaurant, aber zumindest zu Fertigprodukten greifen viele von uns regelmäßig. Dabei befinden sich zahlreiche chemische Stoffe in Fertigprodukten und auch die Zutaten- und Zubereitungsqualität im Allgemeinen lässt zu wünschen übrig. Eine sinnvolle Gewohnheitsumstellung ist daher, auf Fast Food und Fertigprodukte zu verzichten und stattdessen selbst zu kochen.

Verzicht auf Süßigkeiten
Viele Leute haben sich außerdem daran gewöhnt, regelmäßig Süßigkeiten zu essen. Der Hunger nach Süßem muss aber nicht durch Zucker gestillt werden. Obst, ungesüßte Säfte oder Smoothies können eine gesunde Alternative darstellen. Wir müssen uns nur dazu überwinden, zum Apfel statt zum Keks zu greifen. Warum nicht eine entsprechende Gewohnheit kreieren?

Laufen statt Autofahren
Viele von uns benutzen oft das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr, wenn es überhaupt nicht nötig ist. Denn manche Strecken können wir laufen oder mit dem Fahrrad fahren. Das dauert vielleicht etwas länger, hilft uns aber dabei, uns mehr zu bewegen und frische Luft zu schnappen.

Positiv Denken
Wie wir denken, beeinflusst maßgeblich, wie wir uns fühlen und wie wir uns verhalten. Gewöhnen wir uns daran, positiver zu denken, sehen wir auch mehr Positives in unserem Alltag. Das hilft uns dabei, Lösungen zu finden und Stress zu vermeiden. Langfristig wirkt sich das auch auf unsere körperliche Gesundheit aus.

Meditation oder Entspannungsübungen
Die meisten Leute sind gestresst, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, sich regelmäßig zu entspannen. Dies ist allerdings auch nur eine Gewohnheit, die sich jederzeit ändern lässt. Wer jeden Tag 15 Minuten meditiert oder diese Zeit für Entspannungsübungen nutzt profitiert davon sowohl seelisch als auch körperlich.

Aufgabe: Welche der oben aufgeführten Gewohnheiten könntest Du Dir vorstellen, in Dein Leben zu integrieren?

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Odilia Wegener

Odilia ist Gesundheitscoach und widmet ihre Arbeit dem Erblühen der Lebenskräfte. Über die letzten Jahre hat sie sich ein großes Wissen über gesunde Gewohnheiten angeeignet und teilt sie hier auf ihrem Blog.
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